XL Sichtbarkeit für XS Schüler- Warnwesten für uns

Nachdem es für die Erstklässler nun endlich mit der Schule losging, stand bei ihnen auch schon ein wichtiger Unterrichtsinhalt auf dem Programm - „Sicher im Straßenverkehr“. Bei der direkten Gegenüberstellung von hellen und dunklen Kleidungsstücken, konnten die Kinder Vorteile heller Kleidung deutlich erkennen. Zudem wurden anhand von Fotos die Wirkung von Reflektoren und Leuchtmitteln auf dem Schulranzen oder der Jacke aufgezeigt. Vor allem mit Beginn der dunklen Jahreszeit kann die Auswahl der Kleidung überlebenswichtig sein. Aus diesem Grund überreichte die ADAC-Stiftung jedem Erstklässler der Grundschule Schloßberg eine Warnweste, deren Wirkung sie später selbst erfahren durften. Die Gründe, warum unsere Schulkinder sich besonders schützen müssen, liegen auf der Hand. Die Kinder sind aufgrund ihrer Körpergröße von den anderen Verkehrsteilnehmern nicht so gut zu sehen und haben sowohl noch keine Routine im Straßenverkehr als auch in ihrer körperlichen Entwicklungsphase noch entscheidende Defizite, wie einem kleineren Sichtfeld, einem schwächeren Ortungsvermögen oder einer längeren Reaktionszeit. Die ausgeteilten Warnwesten schützen unsere Kinder besonders und sorgen für ein frühzeitiges Erkennen im Straßenverkehr, was durch zahlreiche Studien belegt wird. Denn eine Warnweste wird bereits aus 140m Entfernung, helle Kleidung aus etwa 40m und dunkle Kleidung erst aus ca. 25m erkannt. Nun liegt es an Ihnen, den Kindern die Warnweste anzuziehen und dadurch einen wichtigen Beitrag zu deren Sicherheit beizutragen, denn mit einer Warnweste zu Hause an der Garderobe ist leider niemandem geholfen.



Schulstart für unsere ABC-Schützen (Di 12.09.17)

Am 12.09.2017 war es endlich soweit und für insgesamt 34 Schulanfängerinnen und Schulanfänger begann an der Grundschule Schloßberg der Ernst des Lebens. Aufgeregt und ausgerüstet mit riesigen, phantasievoll geschmückten Schultüten wurden zuerst die Lehrer begutachtet, bevor in der Aula der offizielle Teil startete. Die Begrüßung erfolgte jedoch nicht nur durch die Rektorin Frau Mayr, sondern auch die zweiten Klassen hießen die ABC-Schützen mit tollen Musikstücken wie dem Schulsong „Von der Schule Schloßberg kommen wir“ willkommen. Anschließend durften sich die Schulanfänger auch selbst einbringen, indem sie der Rektorin genau erklärten, was man alles in der Schule lernt und an welche Regeln man sich zu halten hat. Den Abschluss des ersten Begrüßungsteils bildete Milena Adler, die Leiterin der Mittagsbetreuung, welche in diesem Jahr weit über die Hälfte der Neuankömmlinge in ihrer Schülerarche begrüßen durfte und ihre Freude über die Neuankömmlinge sowie die enge Zusammenarbeit mit der Schule hervorhob. Danach ging es zurück in die Klassenzimmer, in welchen die Eltern voller Stolz Bilder von ihren „Kleinen“ schossen. Um dem Namen „erster Schultag“ gerecht zu werden, wurden die Hobbyfotografen jedoch nach einiger Zeit von den Lehrkräften verabschiedet, um beim Elternbeirat ihre Nervosität mit einem Glas Sekt oder einer kleinen Stärkung zu bekämpfen. Für die Klasse 1a und 1b stand dann die erste Schulstunde an, in welcher sich die Kinder nicht nur kennenlernten, sondern auch ihre erste Hausaufgabe mit auf den Weg bekamen. Den Abschluss des ersten Schultages, bildete das an der Schule traditionelle Luftballonsteigen, bei welchem mancher Begleitung auch die ein oder andere Träne über die Wange lief. Die Grundschule Schloßberg möchte hiermit noch einmal ihren großen Dank an den Elternbeirat ausdrücken, welcher die zahlreichen Verwandten und Bekannten der ABC-Schützen wie immer hervorragend bewirtete, sodass am Ende ein für alle rundum gelungener erster Schultag beendet werden konnte.



Musical 4b "Die Eule findet den Beat"

In den letzten Monaten übten die Schüler der Klasse 4b begeistert und engagiert für das Musical „Eule findet den Beat – Ein Entdeckerflug durch die Musikwelt“.
Dabei wurden Bewegungen, Kostüme und Elemente des Bühnenbilds von den Kindern entwickelt und gestaltet.
In dem Musical handelt von einer kleinen Eule, die ihren Wald verlässt und sich auf eine lange Reise begibt. Sie lernt dabei zum Beispiel die Pop-Fliege kennen, Maulwürfe laden sie zu einem Rockfestival ein, Motten entführen die Eule in die Welt der Oper und mit Papageien feiert sie in einem Beach-Club eine Reaggy-Party.
Es wird viel gesungen und ganz nebenbei erfährt man wie die Musikstilrichtungen entstanden sind und was das Besondere an ihnen ist.
Aufführungen in der Turnhalle
Donnerstag, den 06.07.17 um 19:30 Uhr
Freitag, den 07.07.17 um 15:00 Uhr
(Dauer ca. 50 Minuten, Eintritt frei)



Für einen Tag erwachsen (29.06.17, Kl.2ab)

An einem schönen Donnerstagvormittag ging es für uns, die Klasse 2b, und die Klasse 2a mit dem Bus nach Prutting zu „FETE“. „FETE“ bedeutet „für einen Tag erwachsen“. Nachdem wir durch ein blinkendes Tor gegangen sind, waren wir auch sofort Erwachsen, bekamen ein paar Mini-Euro Spielgeld und durften mit den ersten Berufen starten. Es gab sehr viele verschiedene Berufe. Es gab die Bäckerei, wo man Laugenstangen verkaufen musste, die Müllabfuhr, bei welcher man den Müll aufräumen musste, die Wellness-Oase, welcher man massiert wurde und noch viele mehr. Überall konnte man Geld verdienen, wenn man fleißig arbeitete. Dieses Geld konnte man zum Beispiel im Kino für Popcorn, an der Bar für Getränke oder bei der Post für Briefe und Briefmarken ausgeben. Die geschriebenen Briefe wurden dann vom Postboten verteilt. Nachdem wir viele Jobs erledigt hatten, war der Vormittag auch schon vorbei und als wir durch das Tor gingen, waren wir wieder Kinder der Klasse 2b und 2a. Das war toll! (Bernadette, Maria, Sofia)



Erkundung des Nicklheimer Moors (Kl.3ab)

Im Zuge eines Umwelttags konnte die dritte Jahrgangsstufe die Besonderheiten eines Moores in der unmittelbaren Umgebung erschließen. Dazu fassten einige Schüler / Schülerinnen ihre Erlebnisse im folgenden Bericht zusammen. Vielleicht verlocken Sie diese Erfahrungen selbst zu einem Besuch in dem besonderen Naturraum Nicklheimer-Moor ein.

Viel Spaß beim Lesen wünschen Ihnen, Simon Dietl und Nalani Krabichler (Klassenleiter der dritten Klassen)

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

am Donnerstag, den 22.06.2017, unternahmen die Klassen 3 a und 3 b einen Ausflug in die „Nicklheimer-Filze. Um 8:15 Uhr starteten wir am Schlossberg und fuhren mit dem Bus in das Naturschutzgebiet. Nach unserer Ankunft wanderten wir zum Treffpunkt (grünes Klassenzimmer). Dort begrüßte uns eine Expertin und erklärte uns die Regeln für das Verhalten im Moor. Danach gingen wir in das grüne Klassenzimmer. Dort gab es über die Natur viel zu sehen. Die Expertin zeigte uns eine Klapptafel. Dann erklärte sie uns den Jahresablauf des Nicklheimer-Moors. Anschließend sammelte jedes Kind 10 verschiedene Blätter. Kurz darauf standen alle wieder beim Treffpunkt. Hier stellte uns die Expertin Tierrätsel, die wir im Kopf lösen mussten. Sofort legten wir mit den 10 gesammelten Blättern den Anfangsbuchstaben des jeweiligen Tiers, das wir vermutet hatten. Anschließend durften wir unsere Ergebnisse vorstellen. Kurz darauf verriet uns die Expertin alle Antworten. Danach waren alle bereit für den Abmarsch zum nächsten Ziel. Bald standen wir vor einem riesigen Aussichtsturm. Dort durften wir in zwei aufgeteilten Gruppen hinaufgehen. Die Gruppe, die gerade nicht auf dem Aussichtsturm war, bestaunte die Aushängetafel über Tiere, die im Moor lebten. Schon wartete das nächste Ziel auf uns. Wir entdeckten eine riesige Moorlandschaft. Dort wurde Torf abgebaut. Wir durften unsere Socken und Schuhe ausziehen und im Torf herumwandern. Alle fanden es lustig, doch manche versanken (bis zum Oberschenkel) so tief, dass andere sie rausziehen mussten. Am Ende spielten wir noch ein kleines Spiel. Derjenige, der etwas sagte, musste aus dem Torf raus. Keiner wollte freiwillig. Nach und nach waren aber alle draußen. Darauf formten wir uns alle eine Torfkugel und steckten sie in Plastiktüten (die nahmen wir nach Hause mit). Nun wanderten wir zum Bus zurück, der uns wieder nach Hause brachte.

Wir hoffen unser kleiner Bericht hat Ihnen gefallen!

Von Anna, Clara und Raphael U.



Sozialkompetenztraining (März 2017)

„Wann kommt Herr Becker wieder?“, fragten die Kinder der beiden vierten Klassen nach jedem Treffen mit dem Sozial- und Erlebnispädagogen.
Dank der großzügigen finanziellen Unterstützung der Sparkassenstiftung konnte die Grundschule Schloßberg auch in diesem Schuljahr das Sozialkompetenztraining unter fachkundiger Anleitung von Patrick Becker durchführen.
Das Projekt erstreckte sich über einen Zeitraum von drei Monaten und war individuell der jeweiligen Klassensituation angepasst. Mit Feuereifer machten sich die Schülerinnen und Schüler an die kooperativen Abenteuer- und Rollenspiele und an die Übungen zur Körper- und Sinneswahrnehmung. Dabei wurde klar, dass eindeutige Kommunikation, Achtsamkeit und Verlässlichkeit ein Team stark machen. Außerdem erlebten die Viertklässler, dass Konflikte nicht immer Hindernisse darstellen, sondern kreative Ideen hervorbringen können.
Wir Lehrer der Grundschule Schloßberg sind der Überzeugung, dass soziale Kompetenz, neben der fachlichen Kompetenz, ein zentraler Baustein für ein erfolgreiches und erfülltes Leben ist. Wertschätzung für sich selbst, aber auch gegenüber anderen soll möglichst früh gelernt und erfahren werden. Dann bewältigen die Kinder nicht nur ihren Weg ins Erwachsen-Sein besser, sondern auch die hohen Anforderungen im Laufe ihrer Schullaufbahn.
Die Entwicklung und Förderung von sozialen Kompetenzen ist Bestandteil im Lehrplan der Grundschule. Das Projekt „Sozialkompetenztraining“ stellt eine Ergänzung und Erweiterung zur alltäglichen Arbeit der Lehrkräfte dar. Welcher Lehrer hat schon zusätzlich eine Ausbildung zum Sozial-und Erlebnispädagogen! Von daher würden wir es uns sehr wünschen, dass dieses Projekt ein fester Bestandteil des Schloßberger Grundschullebens wird.
(Jutta Leutgeb, Lehrerin, Klasse 4a)



Besuch vom Zirkus am 26.01.17

Der Zirkus Baldoni-Kaiser hat der Schule in der Turnhalle eine kleine
Aufführung geboten. Diese wurde vom Elternbeirat spendiert.
Es gab drei Zirkuskünstler.
Am Anfang gab es eine kleine Klatschübung für die Kinder.
Das erste Kunststück war sehr waghalsig und wurde mit den
"Römischen Rollen" durchgeführt. Es wurde ein hoher Turm
gebaut und auf diesem jongliert. Dann kam die lustige
Clownin Pauline. Sie holte sich Lehrer für ein Standbild.
Währenddessen pfiff sie. Als drittes trat eine Frau auf, die
ungefähr 50 Hula-Hoop-Reifen drehte. Danach kamen vier
Hunde. Besonders gut gefiel allen Kindern als ein großer,
zottiger, weißer Hund einen kleinen, lockigen, braunen Pudel
im Kinderwagen schob. Es fand auch noch eine Cowboy-
Show statt, in der der Akrobat Messer auf eine Zirkusfrau und die
Rektorin der GS-Schloßberg geworfen hat. Die Kinder waren
sehr begeistert, klatschten wie wild und einige schrieen laut
nach der Zugabe.
Deswegen wollen wir uns bei dem Elternbeirat bedanken,
dass er uns Schulkindern den Spaß bezahlt hat und zugleich auch dem
Zirkus Baldoni-Kaiser geholfen hat.
von Benni und Jakob aus der 4b



Lichterfest (Fr 09.12.16)

„Licht in der Dunkelheit“
unter diesem Motto feierte heuer die Grundschule Schloßberg am Freitag den 09.12.16 ihre adventliche Lichterstunde in der Kirche St. Georg. Kinder aller Klassen stellten ihre Beiträge unter das Thema: „Licht“ und sangen, spielten oder tanzten dazu. Auch die Übergangsklasse bestehend aus 18 Kindern unterschiedlichster Nationen zeigte einen Lichtertanz mit ersten zaghaften Gesangsversuchen. Die Kl. 2b erläuterte das Thema „Advent“ in einem dreiteiligen Akrostichon. „Wie schön eine Kerze leuchtet“ davon sang die Kl. 1b unter Begleitung von Rhythmusinstrumenten. Hell leuchteten die Sternlaternen der Kl. 1a zu dem Lied: „Sterne hoch am Himmelszelt“. Wussten Sie, dass Tannen flüstern können? Im Gedicht der Kl. 2a konnte man den Tannen-gesprächen lauschen. „ Zünd ein Licht an!“ ermutigte die Klasse 4a in einem modernen Lied die Besucher. Mit Begeisterung nahmen Kinder und Erwachsene den mehrstimmigen Beitrag des Lehrerchores auf: „Es werd scho glei dumpa“. Mit: „Alle Jahre wieder“ stimmten Flöten den Beitrag der beiden 3. Klassen ein, der in einem temperamentvollen Rapp mit aktuellen Texten großen Anklang fand.

Dass Licht eine heilende Wirkung hat, ist nichts Neues. Eine besondere Wirkung aber wird dem „Licht der Liebe“ zugeschrieben und dieses Lied trugen Kinder der 3. und 4 Klassen sehr schwungvoll und mit großem Enthusiasmus vor. Einen besonderen Eindruck vermittelten die Kinder der Kl. 4b in ihrem Singspiel: „Das Licht und das Weihnachtsmädchen“. Und als zum Abschluss das von allen gemeinsame gesungene Lied: “Fröhliche Weihnacht überall“ ertönte.. wischten sich so manche Besucher über die Augen. Sehr fröhlich gings im Schulhof zum Feiern und Genießen weiter. Bei Glühwein, Punsch, selbstgemachten Suppen, Würsteln und einer großen Kuchentheke wurden alle Schulkinder und Besucher ausreichend verköstigt. Lichter in den Fenstern, adventliche Deko und das Weihnachtsfeuer im Schulhof lieferten eine stimmungsvolle Atmosphäre. Großer Dank gebührt wieder dem Elternbeirat, den Eltern und der Feuerwehr für die Absperrung und Bewachung des Feuers. Ohne die gute Zusammenarbeit müssten solche Feste und Feiern Träume bleiben.



Theater Mascara (Do 10.11.16)

Am Donnerstag, den 10.11.16 durften die Kinder in der Turnhalle ein besonderes Theater erleben. Stefan Knoll vom Theater Mascara präsentierte das Märchen „Das Wasser des Lebens“ der Gebrüder Grimm. Hier machen sich 3 Königssöhne auf die Suche nach dem besonderen Wasser, das den sterbenskranken Vater heilen soll. Doch nur der jüngste Königssohn meint es wirklich ernst und schafft es bis zum Brunnen des verwünschten Schlosses. Dabei muss er viele Gefahren überwinden und sich auch noch gegen seine falschen Brüder wehren. Mit Ehrlichkeit und Höflichkeit kämpft er sich durch und rettet am Schluss nicht nur seinen Vater, sondern findet auch an der Seite der starken Königstochter sein Glück.

Mit ausdrucksstarken Masken schlüpfte der Alleindarsteller in die verschiedenen Rollen und begeisterte alle Buben und Mädchen für dieses Märchen. Langweilig wurde es den Kindern nie, denn sie durften sich immer wieder auch am Stück beteiligen und manch schwungvolles Lied mitgestalten. Den tosenden Applaus am Schluss konnte Herr Knoll nur mit einer kleinen Zugabe beenden.