Zirkus Boldini (Fr 04.05.18)

Am Freitag, den 04. Mai 2018 war die Klasse 2b zur Generalprobe der Grundschule Prutting im Zirkus "Boldini" eingeladen. Hier zeigten sich die kleinen Artisten ganz groß. Zuerst wurde mit Tellern, Bällen, Tüchern und Diabolos jongliert. Danach kamen die Schwebebalkenartisten, die ihre gute Balance bewiesen. Die Zuschauer hielten den Atem an. Entspannung folgte, als die Clowns ihre Party machten und den Zirkusdirektor an der Nase herumführten. Auch die Hulahupreifen-Truppe und die Seiltänzer bekamen lauten Beifall. Zum Abschluss kamen noch die Bodenakrobaten. Alle Zuschauer waren begeistert über die tolle Vorstellung der Kinder und äußerten den Wunsch, auch selbst einmal so eine Zirkusvorstellung einüben zu dürfen.



Rattenfänger von Hameln (26.02.18)

Am Montag, den 26.02.18, fuhren die 2. Klassen nach Prien. Dort durften sie im König-Ludwig-Saal das sinfonische Märchen vom "Rattenfänger von Hameln" ansehen. Mit dem Chiemgau-Orchester begaben sie sich auf eine spannende Reise in die Welt der klassischen Musik und tauchten ein in die Geschichte dieses bisher ungelösten "Kriminalfalles". Der Nachtwächter von Hameln erzählte ihnen - auf seiner nächtlichen Runde durch die Stadt - die damaligen Ereignisse. Unterstützt wurde er vom Kinder - und Jugendchor. Diese durften nicht nur die Marktstände plündern, sondern auch mal frech sein und sich vom Rattenfänger entführen lassen. Für alle Kinder war es ein musikalisches und unterhaltsames Erlebnis, das zumindest hier auf der Bühne gut endete, denn die verlorenen Kinder wurden von einer Zaubermelodie des Orchesters wieder zurückgeholt.



Gemeindegebiet u. Besuch im Rathaus (26.01.18)

Wir erkunden unsere Heimat

Am Freitag, den 26.01.2018, machten die vierten Klassen der Grundschule Schlossberg einen Ausflug in unser Gemeindegebiet. Als Erstes ging es gleich nach Schulbeginn auf eine kleine Wanderung zur Schlossbergkuppe. Dort angekommen sammelten wir erste Hinweise zur Geschichte des Schlossbergs. Zum Beispiel entdeckten wir ein Modell eines Salzrohrs aus uralten Zeiten. Anschließend suchten wir nach weiteren Informationen, wie der Schlossberg früher ausgesehen hat. So fanden wir heraus, dass der Name „Schlossberg“ von einem mittelalterlichen Schloss stammt. Leider wurde dieses Schloss vor langer Zeit abgerissen.

Als Nächstes ging unsere Erkundung zum Rathaus weiter. Dort trafen wir Herrn Plankl. Er erklärte uns viel über die Einwohner und Gemeinde. So erfuhren wir z. B., dass das Rathaus vor 15 Jahren gebaut wurde. Wir erfuhren auch etwas über die Figuren im Eingangsbereich des Rathauses. Drei Figuren stehen für die Einwohner Stephanskirchens (rechts ein Bauer für Landwirtschaft, in der Mitte eine Frau mit einem Baby für die Familien und links ein Geschäftsführer für die Wirtschaft).

Nachdem wir Luftbildaufnahmen von Ortsteilen betrachtet hatten, übergab uns Herr Plankl an den Bürgermeister Herr Auer. Er wiederrum führte uns in den großen Sitzungssaal. Dort angekommen durften wir ihm Fragen stellen. So fanden wir heraus, dass der Bürgermeister früher als Konditor und Lehrer gearbeitet hat. Eine Frage lautete: „Was ist das Schönste am Bürgermeistersein und was ist nicht so schön?“ Herr Auer antwortete:

Schön: „Wenn man mit Leuten reden kann und man keinen direkten Chef hat.“

Nicht schön: „Wenn ich mit Leuten spreche, die ein Problem haben, das ich gut verstehen kann, aber ihnen leider nicht helfen kann.“

Anschließend wollten wir vom Bürgermeister noch wissen, ob er den Schulinhalt beeinflussen kann oder ob er bestimmen kann, wie viele Schulstunden wir haben. Doch bei dieser Frage schmunzelte der Bürgermeister und meinte freundlich: „Nein, das kann ich leider nicht.“

Nun war unser interessanter Besuch im Rathaus leider schon wieder vorbei und wir kehrten zurück zur Schule. In Namen unserer Klassen danken wir Herrn Auer und Herrn Plankl für die spannende Führung durch unser Rathaus. Wir hoffen, dass unser kleiner Bericht Ihnen gefallen hat.

Raphael und Sarah (Schüler der vierten Jahrgangsstufe)



Adventsbesuch im Leonhardihof (19.12.17)

Am Dienstag vor Weihnachten besuchten die Klassen 1a und 3b der Grundschule Schloßberg unter der Leitung der Lehrerin Stephanie Hädicke die Bewohnerinnen und Bewohner des Leonhardihofs.
Auf dem Programm standen selbst formulierte, nachdenkliche Adventswünsche, eine Geschichte vom Räuchermännchen, musikalische Beiträge, das Gedicht von der Weihnachtsmaus, sowie ein kleines Theaterstück vom Weihnachtshasen, der das Osterfest verschlafen hatte. Gemeinsam sangen Jung und Alt klassische Weihnachtslieder, die allen Beteiligten gleichermaßen ein Lächeln ins Gesicht zauberten.



Adventliche Lichterstunde am Fr 08.12.17

Unter dem Motto "Advent" feierte die Grundschule Schloßberg heuer am Freitag, den 08.12.17, in der Kirche St. Georg ihre alljährliche Lichterstunde. Mit viel Begeisterung und Freude führten die einzelnen Klassen ihre stimmungsvollen Beiträge vor. Eltern, Großeltern, Geschwister und andere Gäste ließen sich in der voll besetzten Kirche von dem bunt gemischten Programm verzaubern. Lieder von Kerzen und der staaden Zeit begeisterten ebenso wie das Theater vom Weihnachtshasen, der Weihnachts-Rap und der Lichtertanz. Zum krönenden Abschluss sangen alle miteinander das Lied "Feliz Navidad". Nach den Darbietungen ging es zurück zum Schulhof, wo alle Gäste mit Würstchen, Suppe, Glühwein, Punsch und gigantischem Kuchenbuffet verköstigt wurden. Gott sei Dank war es trocken, so dass durch das Weihnachtsfeuer im Schulhof eine stimmungsvolle Atmosphäre entstand.
Hierbei möchten wir uns auch beim Elternbeirat, den helfenden Eltern und der Feuerwehr bedanken, durch deren engagierte Mithilfe dieses schöne Fest erst möglich wurde.



Schüler spenden 750 € für Aktion „Silberstreifen“

Am 4.12.2017 fand in der Aula der Grundschule Schloßberg eine kleine Adventsfeier statt in deren Rahmen 750 € an den Verein „Silberstreifen“ an Frau Sabine Kuhn überreicht werden konnten. Der Betrag stammte aus dem Erlös des Sommerfestes, bei dem die Schüler unter dem Motto „ Kunst & Kreativ“ Bilder im Stil unterschiedlicher Künstler malten und an Besucher verkauften. Lehrer, Elternbeirat und Schüler, alle waren sich einig dass mit dem Erlös des Festes diesmal ein Aktion unterstützt werden sollte, die kranke Kindern aus unserer Umgebung unterstützen und deren Leben lebenswerter gestalten könnte. Die Wahl fiel auf den Verein “Silberstreifen“; der Betrag wird neurologisch kranken Kindern aus der Schön-Klinik Vogtareuth zu Gute kommen. Als Frau Kuhn den Schulkindern Beispiele nannte wie diesen Kindern geholfen werden konnte waren die Schulkinder von den Beispielen sehr angerührt und glücklich, dass sie dabei mitwirken können.



Theater mit Toni Tanner am 12.11.17

Mit großer Spannung erwartete unsere Schule am Montag, 12.11.2017, den Auftritt des Liedmachers Toni Tanner. Dazu versammelten sich alle Klassen in der Turnhalle. Das Besondere war, dass Kinder aus unserer Schule in dem Musical Käfer & Co mitspielen durften. Das Musical handelte von Rita Raupe, die neu in eine Klasse kam, und ein spannendes Abenteuer erlebte.
Das Stück spielte in der Insektenschule Bergwald. Gleich zu Beginn des Musicals lernten wir Kurt den Leuchtkäfer kennen. Er war einer der berühmtesten Käfer, weil er in einer Kinderrockband mitspielte. So gab er auch uns ein kleines Konzert und begeisterte die Zuschauer. Doch als Rita neu in die Klasse kam, merkten wir, wie gemein Kurt eigentlich war. In der Insektenschule nahm Kurt Rita ihre geliebte Puppe weg. Rita wusste nicht, was sie machen sollte. Doch dann lernte sie Viktoria kennen. Die beiden freundeten sich an. Zur gleichen Zeit gab es am Waldrand ein Wettfliegen. Kurt war auch bekannt für seine Flugkünste. So kam er auch ins Finale. Dort traf er auf eine fliegende Ameise. Im Wettkampf schaffte sie sogar einen vierfachen Looping. Da musste Kurt nachlegen. So gelang ihm sogar ein siebenfacher Looping. Doch Kurt kam ins Straucheln und stürzte ab! Ein Raunen ging durch die Zuschauer: Lebt er noch? Ja!, er lebt noch. Doch er verletzte sich schwer. Deshalb musste Kurt lange das Bett hüten. In der Schule mussten die Kinder ihm abwechselnd die Hausaufgaben bringen. So war auf einmal Rita an der Reihe. Sie war entsetzt: Ich bin heute dran! Sie überlegte lange, ob sie dem gemeinen Kurt die Hausaufgaben bringen sollte. Doch da erschien ihr die Insektenfee und gab ihr den Rat, Kurt die Hausaufgabe zu bringen. Als sich die beiden trafen, erkannte Kurt, wie gemein er zu Rita gewesen war. So gab er ihr die Puppe zurück. Ihm war jetzt klar, was er falsch gemacht hatte.
Unter großen Applaus der Zuschauer endete das Musical. Wir danken Toni Tanner für den mitreißenden Auftritt und hoffen, dass unser kleiner Bericht Ihnen gefallen hat.
Von Anna und Maxi aus der Klasse 4 a



XL Sichtbarkeit für XS Schüler- Warnwesten für uns

Nachdem es für die Erstklässler nun endlich mit der Schule losging, stand bei ihnen auch schon ein wichtiger Unterrichtsinhalt auf dem Programm - „Sicher im Straßenverkehr“. Bei der direkten Gegenüberstellung von hellen und dunklen Kleidungsstücken, konnten die Kinder Vorteile heller Kleidung deutlich erkennen. Zudem wurden anhand von Fotos die Wirkung von Reflektoren und Leuchtmitteln auf dem Schulranzen oder der Jacke aufgezeigt. Vor allem mit Beginn der dunklen Jahreszeit kann die Auswahl der Kleidung überlebenswichtig sein. Aus diesem Grund überreichte die ADAC-Stiftung jedem Erstklässler der Grundschule Schloßberg eine Warnweste, deren Wirkung sie später selbst erfahren durften. Die Gründe, warum unsere Schulkinder sich besonders schützen müssen, liegen auf der Hand. Die Kinder sind aufgrund ihrer Körpergröße von den anderen Verkehrsteilnehmern nicht so gut zu sehen und haben sowohl noch keine Routine im Straßenverkehr als auch in ihrer körperlichen Entwicklungsphase noch entscheidende Defizite, wie einem kleineren Sichtfeld, einem schwächeren Ortungsvermögen oder einer längeren Reaktionszeit. Die ausgeteilten Warnwesten schützen unsere Kinder besonders und sorgen für ein frühzeitiges Erkennen im Straßenverkehr, was durch zahlreiche Studien belegt wird. Denn eine Warnweste wird bereits aus 140m Entfernung, helle Kleidung aus etwa 40m und dunkle Kleidung erst aus ca. 25m erkannt. Nun liegt es an Ihnen, den Kindern die Warnweste anzuziehen und dadurch einen wichtigen Beitrag zu deren Sicherheit beizutragen, denn mit einer Warnweste zu Hause an der Garderobe ist leider niemandem geholfen.



Schulstart für unsere ABC-Schützen (Di 12.09.17)

Am 12.09.2017 war es endlich soweit und für insgesamt 34 Schulanfängerinnen und Schulanfänger begann an der Grundschule Schloßberg der Ernst des Lebens. Aufgeregt und ausgerüstet mit riesigen, phantasievoll geschmückten Schultüten wurden zuerst die Lehrer begutachtet, bevor in der Aula der offizielle Teil startete. Die Begrüßung erfolgte jedoch nicht nur durch die Rektorin Frau Mayr, sondern auch die zweiten Klassen hießen die ABC-Schützen mit tollen Musikstücken wie dem Schulsong „Von der Schule Schloßberg kommen wir“ willkommen. Anschließend durften sich die Schulanfänger auch selbst einbringen, indem sie der Rektorin genau erklärten, was man alles in der Schule lernt und an welche Regeln man sich zu halten hat. Den Abschluss des ersten Begrüßungsteils bildete Milena Adler, die Leiterin der Mittagsbetreuung, welche in diesem Jahr weit über die Hälfte der Neuankömmlinge in ihrer Schülerarche begrüßen durfte und ihre Freude über die Neuankömmlinge sowie die enge Zusammenarbeit mit der Schule hervorhob. Danach ging es zurück in die Klassenzimmer, in welchen die Eltern voller Stolz Bilder von ihren „Kleinen“ schossen. Um dem Namen „erster Schultag“ gerecht zu werden, wurden die Hobbyfotografen jedoch nach einiger Zeit von den Lehrkräften verabschiedet, um beim Elternbeirat ihre Nervosität mit einem Glas Sekt oder einer kleinen Stärkung zu bekämpfen. Für die Klasse 1a und 1b stand dann die erste Schulstunde an, in welcher sich die Kinder nicht nur kennenlernten, sondern auch ihre erste Hausaufgabe mit auf den Weg bekamen. Den Abschluss des ersten Schultages, bildete das an der Schule traditionelle Luftballonsteigen, bei welchem mancher Begleitung auch die ein oder andere Träne über die Wange lief. Die Grundschule Schloßberg möchte hiermit noch einmal ihren großen Dank an den Elternbeirat ausdrücken, welcher die zahlreichen Verwandten und Bekannten der ABC-Schützen wie immer hervorragend bewirtete, sodass am Ende ein für alle rundum gelungener erster Schultag beendet werden konnte.



Musical 4b "Die Eule findet den Beat"

In den letzten Monaten übten die Schüler der Klasse 4b begeistert und engagiert für das Musical „Eule findet den Beat – Ein Entdeckerflug durch die Musikwelt“.
Dabei wurden Bewegungen, Kostüme und Elemente des Bühnenbilds von den Kindern entwickelt und gestaltet.
In dem Musical handelt von einer kleinen Eule, die ihren Wald verlässt und sich auf eine lange Reise begibt. Sie lernt dabei zum Beispiel die Pop-Fliege kennen, Maulwürfe laden sie zu einem Rockfestival ein, Motten entführen die Eule in die Welt der Oper und mit Papageien feiert sie in einem Beach-Club eine Reaggy-Party.
Es wird viel gesungen und ganz nebenbei erfährt man wie die Musikstilrichtungen entstanden sind und was das Besondere an ihnen ist.
Aufführungen in der Turnhalle
Donnerstag, den 06.07.17 um 19:30 Uhr
Freitag, den 07.07.17 um 15:00 Uhr
(Dauer ca. 50 Minuten, Eintritt frei)



Für einen Tag erwachsen (29.06.17, Kl.2ab)

An einem schönen Donnerstagvormittag ging es für uns, die Klasse 2b, und die Klasse 2a mit dem Bus nach Prutting zu „FETE“. „FETE“ bedeutet „für einen Tag erwachsen“. Nachdem wir durch ein blinkendes Tor gegangen sind, waren wir auch sofort Erwachsen, bekamen ein paar Mini-Euro Spielgeld und durften mit den ersten Berufen starten. Es gab sehr viele verschiedene Berufe. Es gab die Bäckerei, wo man Laugenstangen verkaufen musste, die Müllabfuhr, bei welcher man den Müll aufräumen musste, die Wellness-Oase, welcher man massiert wurde und noch viele mehr. Überall konnte man Geld verdienen, wenn man fleißig arbeitete. Dieses Geld konnte man zum Beispiel im Kino für Popcorn, an der Bar für Getränke oder bei der Post für Briefe und Briefmarken ausgeben. Die geschriebenen Briefe wurden dann vom Postboten verteilt. Nachdem wir viele Jobs erledigt hatten, war der Vormittag auch schon vorbei und als wir durch das Tor gingen, waren wir wieder Kinder der Klasse 2b und 2a. Das war toll! (Bernadette, Maria, Sofia)



Erkundung des Nicklheimer Moors (Kl.3ab)

Im Zuge eines Umwelttags konnte die dritte Jahrgangsstufe die Besonderheiten eines Moores in der unmittelbaren Umgebung erschließen. Dazu fassten einige Schüler / Schülerinnen ihre Erlebnisse im folgenden Bericht zusammen. Vielleicht verlocken Sie diese Erfahrungen selbst zu einem Besuch in dem besonderen Naturraum Nicklheimer-Moor ein.

Viel Spaß beim Lesen wünschen Ihnen, Simon Dietl und Nalani Krabichler (Klassenleiter der dritten Klassen)

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

am Donnerstag, den 22.06.2017, unternahmen die Klassen 3 a und 3 b einen Ausflug in die „Nicklheimer-Filze. Um 8:15 Uhr starteten wir am Schlossberg und fuhren mit dem Bus in das Naturschutzgebiet. Nach unserer Ankunft wanderten wir zum Treffpunkt (grünes Klassenzimmer). Dort begrüßte uns eine Expertin und erklärte uns die Regeln für das Verhalten im Moor. Danach gingen wir in das grüne Klassenzimmer. Dort gab es über die Natur viel zu sehen. Die Expertin zeigte uns eine Klapptafel. Dann erklärte sie uns den Jahresablauf des Nicklheimer-Moors. Anschließend sammelte jedes Kind 10 verschiedene Blätter. Kurz darauf standen alle wieder beim Treffpunkt. Hier stellte uns die Expertin Tierrätsel, die wir im Kopf lösen mussten. Sofort legten wir mit den 10 gesammelten Blättern den Anfangsbuchstaben des jeweiligen Tiers, das wir vermutet hatten. Anschließend durften wir unsere Ergebnisse vorstellen. Kurz darauf verriet uns die Expertin alle Antworten. Danach waren alle bereit für den Abmarsch zum nächsten Ziel. Bald standen wir vor einem riesigen Aussichtsturm. Dort durften wir in zwei aufgeteilten Gruppen hinaufgehen. Die Gruppe, die gerade nicht auf dem Aussichtsturm war, bestaunte die Aushängetafel über Tiere, die im Moor lebten. Schon wartete das nächste Ziel auf uns. Wir entdeckten eine riesige Moorlandschaft. Dort wurde Torf abgebaut. Wir durften unsere Socken und Schuhe ausziehen und im Torf herumwandern. Alle fanden es lustig, doch manche versanken (bis zum Oberschenkel) so tief, dass andere sie rausziehen mussten. Am Ende spielten wir noch ein kleines Spiel. Derjenige, der etwas sagte, musste aus dem Torf raus. Keiner wollte freiwillig. Nach und nach waren aber alle draußen. Darauf formten wir uns alle eine Torfkugel und steckten sie in Plastiktüten (die nahmen wir nach Hause mit). Nun wanderten wir zum Bus zurück, der uns wieder nach Hause brachte.

Wir hoffen unser kleiner Bericht hat Ihnen gefallen!

Von Anna, Clara und Raphael U.